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Der Einstieg in diese Sammlung verschiedener Texte ist ebenso wie ihr Ausklang selbst für fortgeschrittene Sciencefiction-Leser eher heavy als modisch light zu lesen. Das liegt zum einen gleich an ihrer phantastischen Herkunft. Zum anderen haben alle diese PPP-Schriften drei große Patinnen: Die Phantasie, die Physik und die Philosophie. Je nachdem, wie nahe die Muse diesen Dreien sich dem Verfasser zu nähern gestattete, neigt sich jedes einzelne Schriftwerk bald der einen, dann wieder mehr einer anderen jener Souffleusen zu. Zudem verliert sich ein Zusammenhang der einzelnen Schriften untereinander, wenn die Handlung der jeweils folgenden Texte mühelos und wie wahllos in eine andere Raumzeit vor- oder zurückspringt. Ein unbeirrter Weiterleser wird für seine Hartnäckigkeit belohnt, erfährt er doch von einem zufälligen Fund im All viele Tausend Jahre nach uns, der die Geschichte unserer scheinbar friedfertigen kosmischen Zivilisation in Stücke reißt. In einer Kleinstadt unserer Tage quantelt die Makrowelt analog eines klassischen Gedankenexperiments und verwickelt einen Unschuldigen in einen Prozess. Ein wohlbekanntes Fabelwesen enthüllt auf einer Reise entlang des Randes jeglicher Raumzeit viele Geheimnisse. Er taucht um 2000 Jahre hinab in der Raumzeit zu den Ufern der Ostsee und des Mittelmeeres. Er hüpft zum Nachbarplaneten Venus, dann in bisher unbekannte, entlegendste Raumgegenden zu einem verzweifelten schriftstellernden Alien und weiter zu einem erfolgverwöhnten, zeitgenössischen Autor mit einer brillanten Idee. Einer dieser schrotschussartigen Raumzeit-Sprünge lässt die nunmehr versöhnte Leserschaft wie zufällig so nahe am Hier und Heute landen, dass diese Erzählung getrost als Non-Fiction angesehen werden kann. Nach einer sehr beschwerlichen Raumlandfahrt durch ein vieldimensionales Gedanken-Feld einer ungewöhnlichen Kosmologie beschließt ein Essay zu einer utopischen Historie das Buch.
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